Mir ist aufgefallen, dass ich euch noch nie davon erzählt habe, dass ich Klavier spiele. Naja…spielen ist teilweise zu noch zuviel gesagt. Lernen trifft es eher. Letztes Jahr im April habe ich angefangen…mit 19. Ich dachte, ich wäre schon zu alt dafür. Aber dann hat sich daraus eine richtige Leidenschaft entwickelt und mittlerweile ärgere ich mich wirklich, nicht früher damit angefangen zu haben. Oder warum haben mich meine Eltern nicht zum Blockflötenunterricht verdonnert, so wie andere auch?

Wie auch immer: Jedes mal wenn ich mich ans Klavier setze und spiele, bin ich glücklich. Und die Zeit vergeht wie im Flug. Morgen habe ich wieder eine Stunde. Endlich! Die Weihnachtsferien waren einfach viel zu lang. Ich glaube, ich hatte auch richtig Glück einen so wunderbaren Lehrer zu bekommen. Er traut mir mehr zu als ich mir selbst, geht auf mich ein, fördert mich. Nicht so wie die Vertretungen mit denen ich ab und zu Vorlieb nehmen muss. Da heißt es dann nur: “Lass das lieber mal, das ist zu schwierig für dich”. Er hat mich auch dazu “gezwungen” zu den Stücken zu singen, was bei Popsongs eigentlich nahe liegt. So bin ich dann auch dazu gekommen Gesangsunterricht zu nehmen. Am Montag hab ich meine erste Stunde! Und ich kann es kaum erwarten. Ich möchte gar nicht wissen, wie mein Leben aussehen würde, hätte ich nie angefangen Klavier zu spielen.

Ach ja…Imagine von John Lennon war das erste Popstück, das ich auf Klavier gelernt habe!

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