Heute will ich mal kein Video posten, sondern euch von meinem gestrigen Konzertbesuch erzählen.

Die Indie-Band Hello Gravity spielte gestern Abend im Münchner Atomic Café. Und es war einfach nur genialst gut. Da hat sich die etwas längere und beschwerliche Anreise aus Schrobenhausen wirklich gelohnt. Seit ich die Konzertkarten gekauft habe, habe ich mich wie eine Verrückte darauf gefreut. Das Debütalbum der Band “Wunderkind” läuft bei mir rauf und runter – seit Wochen, Monaten. Und es wird einfach nicht langweilig.

Als Vorband traten Kejnu auf. Fünf Jungs aus der Schweiz; drei davon mit Vollbart. Die Musik war ganz nett, aber für meinen Geschmack war zu wenig Gesang dabei und die Songs klangen irgendwie immer ein bisschen traurig.

Kurz vor 21 Uhr war es dann endlich soweit. Hello Gravity kamen auf die Bühne und es ging auch sogleich mit dem ersten Song los. 2Step. Am Anfang noch etwas zurückhaltend, doch nach ein paar Liedern rockten sie den Club und Mike sprang ausgelassen auf der Bühne herum. Sie spielten auch einen neuen Song, der – wenn ich mich richtig erinnere – “Pictures Of The Past” hieß. Klang auf jeden Fall super und lässt auf ein vielversprechendes weiteres Album hoffen. Als Zugabe bekam das Publikum dann noch “Just Like Heaven” zu hören. Ein Song, der nicht von Hello Gravity, sondern von deren Lieblingsband The Cure ist.

Das Konzert hat mir auf jeden Fall wahnsinnig gut gefallen. Wir hatten Glück und bekamen Plätze ganz vorne an der Bühne. Das Publikum war auf jeden Fall sichtlich begeistert. Es wurde hin und her gewippt, getanzt, mitgesungen und natürlich viel gejubelt. Am Ende konnten wir sogar noch die zwei letzten, von den Bandmitgliedern selbst bedruckten Stofftaschen ergattern. Es hat auch die ganze Zeit über jemand gefilmt. Man darf also hoffen, dass es vielleicht bald einen kleinen Film über dieses Konzert gibt. Außerdem kann ich das Atomic Café nur jedem empfehlen, der genauso wie ich der Indie-Musik verfallen ist.

Zum Schluss bleibt mir also nur noch zu sagen: macht weiter so. Ich hoffe, dass es bei der Band auch in Zukunft so gut läuft. Und ich – sowie einige andere auch – würde mich rießig freuen, wenn sie auch mal in ihrer Heimatstadt Schrobenhausen spielen würden.

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