Von selbst wäre ich nie darauf gekommen mir Justin Timberlakes aktuelles Album “The 20/20 Experience” zu kaufen. Dann wurde es mir aber vor kurzem mehr oder weniger beiläufig untergejubelt. Natürlich wollte ich es nicht ungehört auf meinem PC verschwinden lassen. Also das ganze noch schnell auf’s Handy geladen und auf dem Weg in die Arbeit mal probegehört. Das ist jetzt schon über eine Woche her und seitdem läuft es jeden Tag rauf und runter. Das Album fasziniert mich irgendwie. Mir fiel es noch nie so leicht, genau hinzuhören und in jedem Song Kleinigkeiten zu entdecken, die ihn so hörenswert machen. In “Suit & Tie” z. B. gefallen mir die Trompeten total gut, in “Tunnel Vision” die Melodie, die die Streicher spielen. Manchmal hören sich für mich Songs auch nach etwas ganz bestimmten an. Bei “Blue Ocean Floor” denke ich sofort an ein Krankenhaus, “Don’t Hold The Wall” dagegen klingt wie ein Urwald und “Let The Groove Get In” wie ein brasilianischer Karneval (oder so wie ich ihn mir vorstelle).

Das einzige, das mich etwas stört, ist zum einen Timbaland, der in so gut wie jedem Lied reinquatscht. Und zum anderen die Länge der Songs. Die könnten gerne etwas kürzer sein.

Und falls noch jemand auf der Suche nach dem perfekten Song für einen Striptease ist: “Dress On” ist wie dafür gemacht.

Lieblingssongs: Suit & Tie, Tunnel Vision, Dress On, Body Count

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