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Vielleicht habt ihr euch schon gewundert, warum ich in meinem Bericht zum Konzert von Twenty One Pilots nichts über die Vorband geschrieben habe. Ehrlich gesagt…ich wollte ihn nicht verderben.

An dem Tag, an dem das Konzert stattfand, streikte leider wieder einmal die GDL. Trotzdem haben wir es pünktlich zum Einlass geschafft. Das Konzert war ausverkauft, deswegen bildete sich vorm Ampere auch schon eine lange Schlange. Um halb acht waren wir aber drinnen und kurz darauf legte auch schon die Vorband los. Eigentlich eine halbe Stunde zu früh. In diesem Fall war es aber gar nicht weiter schlimm. So hatten wir es wenigsten schneller hinter uns!

Für meinen Musikgeschmack war die Musik von Purple leider gar nichts. Ich verstehe auch immer noch nicht, wie deren Musik mit der von Twenty One Pilots zusammenpasst.

Purple ist eine dreiköpfige Band aus Texas, bestehend aus einem Gitarristen, einem Bassisten und einer singenden Schlagzeugerin. Eine ungewöhnliche Zusammenstellung. Die Musik der Band war laut und schrill, plärrend und…äh…unschön. Die wasserstoffblonde Drummerin kam wie eine prollige Texas-Bitch rüber. Erst recht als sie ihr Oberteil auszog und ihren BH mit glitzernden Dollarzeichen präsentierte. Auch ihr Gesang war nicht so toll, denn eigentlich war es nur Gegröle. Das Ganze ging schon leicht in Richtung Metal. Nein, nein…das war nichts für mich!

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