Es ist November. Schon wieder. Wo ist bloß das ganze, letzte Jahr hin verschwunden?! Gefühlt war doch gestern erst Mai und vorgestern das letzte Silvester. Am Ende des Jahres denke ich immer viel über die vergangenen Monate nach, erinner mich an alles was so passiert ist und werde dann ein bisschen melancholisch. Weil die Zeit so schnell dahinrast!

Wenn ich so zurück denke, war das als Kind anders. Da zog sich die Zeit und ein Jahr war ein Jahr. Jetzt sind 365 Tage gefühlt nur ein einziger Monat. Das macht mich etwas traurig, weil alles so schnell vorbei zu sein scheint. Andererseits erlebe ich zur Zeit so viel mehr als ich es wohl als Kind getan habe.

Mit Zeit und Erinnerungen, was unsere Köpfe daraus basteln und wie sich das heute und später anfühlt beschäftigt sich Sebastian Krichler alias November Me auch sehr viel. Und wie das bei Singer-Songwritern immer so ist, geht das natürlich mit der Melancholie Hand in Hand. Am Samstag – also jetzt im November – spielt November Me in der Metzgerei und bringt auch seine Debüt-EP mit, die – wie sollte es auch anders sein – im November erscheint. Da freu ich mich schon drauf. Augsburg ist nämlich laut eigener Aussage seine Halbheimat. Da werden wir hoffentlich ein paar Geschichten dazu hören.

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