Max Frost – Withdrawal

Gestern Abend haben wir uns wieder zum Blogger Stammtisch getroffen – von einem Freund als „nerdig“ betitelt, aber ich geh da sehr gern hin. Der Austausch mit anderen Bloggern ist einfach extrem wichtig und hilft einem oft weiter. Marina hat mich gestern gefragt, ob ich eigentlich noch irgendwas anderes mache, außer auf Konzerte zu gehen und darüber zu bloggen. Ehrlich gesagt, fühlt es sich manchmal genau so an. Mein Wochenende ist von Konzerten und dem Bloggen geprägt. Aber ich mach das gern! Und zur Zeit ist es gar nicht so schlimm. Vor Weihnachten wird es schon etwas ruhiger. Letzte Woche war ich z. B. auf gar keinem Konzert. Diese Woche sind es auch nur…ähm…zwei. Morgen Bedroomdisco mit Martin Kohlstedt und am Sonntag Wise Guys (wobei ich aber über die nichts schreiben werde).

Weniger Konzerte heißt automatisch mehr Zeit für Lieblingssongs. So wie Withdrawal von Max Frost. Der Song läuft bei mir schon lange in Dauerschleife! Der ist einfach so gut! Das Intro. Und dieses Huh-huh-huh-huh. Und die Gitarre oder Bass oder was das ist. Ich glaube, es ist ein Bass. Man mag mir noch so oft sagen, ich sei überaus musikalisch, aber wenn es darum geht, was das denn für ein Instrument ist, bin ich immer wie taub. Und ich mag das Wort „Withdrawal“ voll gern. Ich tanz zu dem Lied auch oft durch die Wohnung. Bevorzugt beim Zähne putzen. Ist für meine Nachbarn bestimmt besser wie Fernsehen.

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