Bei mir läuft morgens alles nach einer festen Routine ab. Duschen, Zähne putzen, Wimperntusche drauf, Haare föhnen, weiter schminken, anziehen. Zack, zack. Jeden Tag das selbe. Und so verschlafen wie ich da teilweise noch bin, ist das nicht mal die schlechteste Idee. Man hört zwar immer, dass es fürs Gehirn eine gute Übung sein soll, mal anstatt mit der rechten mit der linken Hand die Zähne zu putzen. Oder mal zuerst Anziehen und danach Haare föhnen, wenn man das sonst immer anders rum macht. Finde ich nicht so gut. Da würde ich bestimmt irgendwas vergessen. Ich bin mittlerweile sogar so eingefahren in meiner Morgenroutine, dass ich bei einem Blick auf die Uhr weiß, ob ich noch im Zeitplan liege oder nicht. Heilige Scheiße klingt das nerdig…

Aber was ich euch eigentlich erzählen wollte: seit ein paar Wochen hab ich einen neuen Punkt zur Morgenroutine hinzugefügt. Radio anmachen! In der Früh hör ich jetzt also immer ca. eine halbe Stunde egoFM. Das ist gut. Mit Musik nebenzu geht alles ein bisschen schneller und lockerer und das Grummelmonster in einem drin ist auch nicht ganz so schlecht gelaunt, weil man jetzt gleich in die Arbeit muss. Noch dazu bekomm ich nun endlich mal was vom Weltgeschehen mit. Einmal Nachrichten sind immer drin. Wenn ich ganz arg rumtrödel, hör ich sie sogar zweimal.

Gestern früh morgens lief u. a. Lass Gehn von Chefket. Ich mag den Song voll. Mir macht er immer gute Laune. Morgens würde ich den gern öfter hören. Und da fiel mir dann auch wieder ein: vor kurzem wurde ja bekannt gegeben, dass Chefket beim Modular 2016 spielen wird! Yay!

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