Das Jahr neigt sich dem Ende zu und man selbst dann gerne dazu, nochmal alles auf Vordermann zu bringen und aufzuräumen. Zumindest läuft das bei uns in der Arbeit immer so. Dieses fleißige Gewusel hat mich angesteckt und so hab ich gestern noch schnell den Musikplayer (neue Tracks von Martin Kohlstedt und Catastrophe & Cure) sowie meine Konzertplanung upgedated (beides findet ihr rechts in der Seitenleiste). Bis April sind die Wochen vollgestopft mit Konzerten, danach wird es etwas lichter. Aber auch für Oktober 2016 steht schon eins fest: OK KID kommen nach Augsburg! Krasser Scheiß.

Generell haben sich da in den letzten Wochen ziemlich coole Sachen aufgetan. Auch die Musikindustrie scheint am Jahresende noch heftig am Planen und Aufräumen zu sein. Leider gibt’s schon wieder einige Überschneidungen. Deichkind und Timothy Auld spielen beide am 13. Februar in Augsburg. Und Yawl und Twenty One Pilots haben beide für den 11ten ein Konzert geplant. Letztere scheinen es echt immer drauf anzulegen…

Auch die Festivals verfolg ich ein bisschen, doch fest eingeplant war bisher nur das Modular. Bis heute Morgen. Da hör ich Radio (wie jeden Morgen) und die Moderatorin erzählt was vom Maifeld Derby…blablabla…bekanntgegeben….blablabla…endlich mal wieder ein Klavierkonzert – WAS?! Spätestens da war ich hellwach. Ich hab die Hälfte des Beitrags nicht mitbekommen, aber beim Stichwort Klavierkonzert kam mir sofort Martin Kohlstedt in den Sinn (der tatsächlich beim Festival spielen wird). Sie erzählt weiter und so langsam wird mir klar, dass das Maifeld Derby in Mannheim neue Bands bestätigt hat (hätte ich gestern Abend noch Facebook gecheckt, hätte ich es mitbekommen, aber meistens ist mir das nach 18 Uhr recht egal).

Auch Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi sind nächstes Jahr beim Maifeld Derby dabei. Von denen wurde im Anschluss dann gleich noch ein Song im Radio gespielt und mein Morgen verwandelte sich in eine flauschige Wolke voller Glückseligkeit.

Ich weiß noch genau, wie das mit mir und Käptn Peng anfing. Ich war mit dem Zug auf dem Heimweg von einem Kate Nash-Konzert, als mir ein Freund ein Video von Käptn Peng schickte. In dem Moment konnte ich nicht viel mit der Musik anfangen. Irgendwann bin ich dann nochmal auf die Band gestoßen und fand die eigentlich recht cool. Und als ich festgestellt habe, dass Robert Gwisdek der Sänger ist, war’s sowieso vorbei. Er zählt definitiv zu meinen Lieblingsschauspielern (Renn, wenn du kannst – super Film!). Seit dem verfolg ich Peng, doch um die Band ist es immer relativ ruhig. Wenig Neues und noch viel weniger Konzerte. Welche in meiner Nähe schon gar nicht. Aber jetzt. Maifeld Derby 2016. Ich muss da hin!

Fun Fact, der mir gerade erst bewusst wird: Peng schreibt anscheinend gerne Listen-Lieder, also solche die größtenteils aus Aufzählungen bestehen. Und ihr wisst ja: ich bin ein Listen-Freak!

 

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