King The Fu – Happysad Moon

Jaaaaa! Jubelschreie, Freudentaumel, vollkommene Glückseligkeit. Das Video zu dem Song, von dem ich euch schon so einige Male vorgeschwärmt habe, ist endlich da!

Seit Monaten geht er mir nicht mehr aus dem Kopf und das will was heißen. Mein Kopf, in dem sich nicht selten die Gedanken überschlagen und gegenseitig verdrängen, kann sich Melodien nur in Ausnahmefällen nach einmaligem Hören merken. Überflüssig zu erwähnen, dass das hier der Fall war, oder? Bei den Kegelbahnkonzerten zweimal gehört und sofort unfassbar begeistert gewesen. Seit Monaten habe ich einen Ohrwurm davon und es hat mich innerlich fast zerrissen, dass ich keine Aufnahme davon hatte. Keine mp3-Datei, kein Video, nichts. Kann das irgendwer nachvollziehen, wie schlimm das ist, wenn man einen Song nur im Kopf abspielen kann, aber die Ohren nichts zu hören bekommen? Ungefähr so wie wenn dir auf einer sehr, sehr langen Zugfahrt der Akku von deinem Handy (wo all deine Songs drauf sind!) stirbt.

Am Wochenende erschien nun endlich das Video dazu. Traurig, dass ich bis dahin nicht mal wusste, wie der Song denn überhaupt heißt. Happysad Moon. Ich hab’s mir mittlerweile schon zigmal angehört. Das ist sooo gut. Diese wahnsinns Hookline, die gleich am Anfang schon anklingt und sich durch den ganzen Song zieht. Mal lauter, mal mehr im Hintergrund. Und der Refrain, ich mag den Text so gern. Bei dem Video kann man auch super beobachten, was ich schon im Konzertbericht vom Dezember erwähnt habe: Gregor guckt immer an die Decke. Sweet!

Foto: Sarah Seidel

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