Mundhaarmonika – Ab da & Tschüssinger tschausn

Sommerloch. Immer noch. Zumindest was die musikalischen Genüsse in front of stage betrifft. Ich hab beschlossen, dass ich nicht zu We Were Promised Jetpacks am Freitag gehen werde, denn mit der Band hatte ich eigentlich noch nie was am Hut – warum dann hingehen? Auch das Noisehausen Festival Ende Juli in meiner Heimat werde ich nicht besuchen. Das Line-up hat mich leider nicht überzeugt. Alles was ich kenne und gut finde, hab ich erst vor Kurzem live gesehen und das was ich nicht kenne, trifft nicht meinen Musikgeschmack. Schade.

Doch nächste Woche scheint sich das Sommerloch kurz zu lichten. Am Freitag feiert Der Herr Polaris Plattentaufe im Provino Club (bei gutem Wetter sogar draußen im Wirgarten). Und am Samstag möchte ich zum Festival der Kulturen schauen (läuft vom 29. bis 30. Juli), das wie jedes Jahr im Rahmen des Programms zum Friedensfest stattfindet und immer wieder Spaß macht. Dieses Jahr wird sogar mein Klavierlehrer spielen. Danach verflüchtigen sich die Livegenüsse wieder für kurze Zeit in der schwülen Sommerluft.

Dass ich aber abgesehen davon nicht faul auf der Haut liege, könnt ihr z. B. auf Instagram nachverfolgen (klick!). Und dann gibt’s da ja auch noch Mundhaarmonika, die weiter an ihrem Plan festhalten und noch immer fleißig jeden Monat ein weiteres Video raushauen. Die letzten beiden waren zu Ab da und Tschüssinger tschausn, zu denen ich unbedingt noch ein paar Worte verlieren muss:

  1. Ab da: vergleiche ich gerne mit ihrem Hit Schweben, weil es genauso sommerlich und leicht klingt und auch in diesem Song diese kleine, süße Prise Verliebtheit mitschwingt. Außerdem ist es ein echter Ohrwurm. Meine Geschichte dazu: ich bin mitten in der Nacht aufgewacht und hatte diesen Song im Kopf. Sowas ist schlimm, richtig schlimm. Weil man im Halbschlaf ums Verrecken nicht drauf kommt, welcher Song das ist. Und ich Nerd bin halt dann so lange wach gelegen, bis es mir eingefallen ist. Didüm…
  2. Tschüssinger tschausn: Der Titel verwirrt mich genauso wie der zu ihrem Song Bauslupenband. Hab ich was verpasst? Geheimsprache? Neuer Jugendslang? Nee, kann nicht sein. Die Jungs sind älter als ich. Und vielleicht auch cooler?

Und warum beide Videos in einem Blogpost? Weil das zweite da anfängt, wo das erste aufhört. Buchstäblich und im übertragenen Sinn. Zuerst himmelhoch jauchzend und nach dem Fall eine gesunde Leck-mich-am-Arsch-Einstellung. Well done, boys!

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